BANDINFO
 

Authentisch und konsequent ziehen DIE PARASITEN seit nunmehr 12 Jahren ihr ganz eigenes Ding durch! 5 Schulfreundinnen vom Niederrhein, die sich schon seit Kindertagen kennen, ihren damaligen Lieblingsbands nacheifern und einfach ihre eigene Band gründen – damit fing 1997 alles an.
„Punkrock von der Venus“ – so beschreiben sich die Ladies selbst. Denn Männer sind ja bekanntlich vom Mars und Frauen ...ihr wisst schon! ;-)
„Die weiblichen 'Hosen'...“, „...sexy Actiontunes und Spaß ohne Ende“- so schreibt die Presse.
Spaß stand in all den Jahren immer an erster Stelle bei den PARAS! – Und so ist es auch heute noch! Ob als Support von „Such a Surge“, den Punklegenden „The Vibrators“ und „Male“, ob auf Festivals mit „Betontod“, „Planlos“, „Lokalmatadore“und vielen anderen oder bei Ihren Clubgigs: Auf der Bühne wird stets Vollgas gegeben und auch danach ist die Party meist noch lange nicht vorbei...!


Besetzung

Die Erstbesetzung, die von 1997 bis 2006 unverändert bleibt, besteht aus: Britta (Gitarre), Isi (Schlagzeug), Laura (Bass), Mone (Gitarre) und rAff (Gesang). Im Frühling 2006 verlässt Mone die Band aus beruflichen Gründen, Isi wechselt von den Drums an Mone´s Position und als neue Schlagzeugerin kommt Nora dazu. Über 2 Jahre lang werden in dieser Konstellation die Bühnenbretter der Republik gerockt! Dann gibt es leider wieder eine einschneidende Veränderung innerhalb der Band: Im Sommer 2008 geht Isi für längere Zeit in´s Ausland, was leider ihren Ausstieg aus der Band bedeutet. Bis eine neue Gitarristin gefunden ist, werden die Damen 6-Saiten-technisch von Jens aka "The Unknown Rockstar" unterstützt...
 

Veröffentlichungen

Nach zwei EPs und einem Album in Eigenregie und der Single "Radio" auf dem Label "handmade", mit der sie 2006 verschiedene TV- und Funkeinsätze absolvierten, kam im November 2006 die Single "Du kennst mich nicht" auf den Markt, ebenfalls bei „handmade“.
Im Frühjahr 2008 schlossen sich die Mädels wieder in´s Tonstudio ein, um ein neues Album aufzunehmen, welches im September ´08 als Eigenproduktion veröffentlicht wurde und den rheinischen Titel „Wat fott es, es fott...“ trägt. Album-Info

» (...)die ganze Geschichte [macht] wirklich viel her. Nicht nur, was die Bedienung der Gerätschaften betrifft, sondern auch in Bezug auf die Aufnahme (...) Der Gesang, besonders dann, wenn er zweistimmig wird, macht aus den ohnehin schon guten Songs etwas Besonderes. Mal rotzfrech, dann wieder kuschelweich entfaltet sich die Stimme von rAff über die Tracks.(...) «               www.splitted.de  
                                                                                                      
Das Album wird vertrieben durch:
http://www.antirockstar.de